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{"id":731,"date":"2014-12-16T19:59:37","date_gmt":"2014-12-16T18:59:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.memento-medien.de\/?p=731"},"modified":"2014-12-16T20:01:23","modified_gmt":"2014-12-16T19:01:23","slug":"sollten-sie-ihren-koffeinkonsum-runterschrauben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/memento-medien.de\/sollten-sie-ihren-koffeinkonsum-runterschrauben\/","title":{"rendered":"Sollten Sie Ihren Koffeinkonsum runterschrauben?"},"content":{"rendered":"

von Dawn Youmanns MPH (Master of Public Health):<\/i><\/span><\/span><\/span><\/h3>\r\n

Koffein. Es umgibt uns von allen Seiten. An jeder Ecke gibt es einen Starbucks und eine F\u00fclle von anderen koffeinhaltigen Getr\u00e4nken sind immer in unserer Reichweite. Millionen von Menschen geben an, dass sie nicht ohne Koffein funktionieren k\u00f6nnen und den Tag \u00fcber damit \u201eaufzutanken\u201c geh\u00f6rt zur allt\u00e4glichen Routine. F\u00fcr andere ist Koffein ein gelegentliches Energieschub- oder Genussmittel. Neueste Studien haben gezeigt, dass 2013 83% aller amerikanischen Erwachsenen Kaffee trinken - dies bedeutet einen Anstieg von 5% im Vergleich zum vorherigen Jahr. Derzeit betr\u00e4gt der durchschnittliche Kaffeekonsum drei Tassen pro Tag (2,6 Tassen\/Tag in Deutschland).<\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

Doch was genau ist Koffein? Ist es ein hilfreiches Mittel, um Ausdauer und Konzentration zu verbessern, oder ist es ein abh\u00e4ngig machendes Aufputschmittel, das mehr Schaden als Nutzen bringt? Je beliebter Koffein wird, desto mehr verdienen wir, genau dar\u00fcber Bescheid zu wissen. <\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

Meinungen und Studien, die sich mit diesem umstrittenen Thema besch\u00e4ftigen, sind umfangreich und breit gef\u00e4chert. Obwohl verschiedene Studien behaupten, Koffein f\u00f6rdere mentale und emotionale F\u00e4higkeiten, zeigen andere die Verbindung zwischen Koffein und gesundheitlichen Problemen. <\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

Koffein, Energie und Produktivit\u00e4t<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

Koffein ist bekannt f\u00fcr seine energiebringende Wirkung. Viele Leute behaupten, sie br\u00e4uchten Kaffee, um ihre Konzentration, Ausdauer und Produktivit\u00e4t zu verbessern. Mehrere Studien scheinen, diese Behauptungen zu unterst\u00fctzen. Das Problem ist nur, dass viele Studien fehlerhafte Methoden benutzt haben, die die Gewohnheiten der Teilnehmer in Bezug auf Koffein nicht ber\u00fccksichtigt haben. <\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

Wissenschaftler der Johns Hopkins Medical School kamen zu dem Schluss, dass die Leistungssteigerung, die durch Koffein erzielt wurde, das Ergebnis einer Aufhebung des Koffeinentzugs war. Mit anderen Worten verbesserte sich die Leistung der Teilnehmer nur, wenn sie vor ihrer Teilnahme an der Studie bereits Kaffeekonsumenten waren. Als die Wissenschaftler die Studienergebnisse der Teilnehmer, die nicht durch einen Kaffeeentzug gingen \u00fcberpr\u00fcften<\/span>, verbesserte Koffein ihre Leistung nicht. <\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

Wenn eine Person Koffein zu sich nimmt, wird im K\u00f6rper Adrenalin freigesetzt und man wird in einen aufgedrehten Zustand versetzt, in dem die Stimmung angehoben ist. W\u00e4hrend dies einem m\u00fcden Studenten helfen wird, wach zu bleiben, f\u00fchrt der Mangel an Sauerstoff, der dadurch ebenfalls ausgel\u00f6st wird dazu, dass man weniger ruhig und rational ist. Bestandteile, die in Koffein nachgewiesen wurden, beeintr\u00e4chtigen au\u00dferdem das Nervensystem und haben Einfluss auf das kardiovaskul\u00e4re System und die Nieren. F\u00fcr diejenigen, die nicht gen\u00fcgend Wasser trinken, verschlimmert Koffein dieses Problem noch zus\u00e4tzlich, da es harntreibend wirkt. Der K\u00f6rper verliert mehr Wasser und der Durst wird nicht gestillt. <\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

Hoher Koffeinkonsum steht im Zusammenhang mit vielen negativen Symptomen, darunter:<\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

- Reizbarkeit<\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

- Schlaflosigkeit\/Schlafst\u00f6rungen<\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

- Unruhe<\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

- Belastung des Herzens (macht zittrig, nerv\u00f6s, schwindelig)<\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

- Erh\u00f6hung des Blutdrucks<\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

- Kopfschmerzen<\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

- Sodbrennen<\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

- Magenschmerzen\/Magenverstimmungen<\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

- Dehydration (aufgrund der harntreibenden Wirkung)<\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

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Koffein und Schlaf<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

Das National Geographic Magazin bezeichnet Koffein als \u201epsychoaktive\u201c Droge, die die beruhigende Wirkung des Adenosins blockiert und uns so hilft, wach zu bleiben - damit jedoch gleichzeitig den nat\u00fcrlichen Schlafzyklus durcheinanderbringt. W\u00e4hrend Koffein vielen dabei hilft, l\u00e4nger zu arbeiten und mehr zu schaffen, leiden darunter K\u00f6rper und Geist. Die Auswirkungen kann man beobachten<\/span>, wenn man sich die amerikanische Gesellschaft ansieht. Sehr viele Menschen leiden an chronischer M\u00fcdigkeit und Schlafentzug. <\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

Neben der Tatsache, dass einem das Einschlafen durch Koffein schwerer f\u00e4llt, wird dadurch auch die Schlafqualit\u00e4t beeintr\u00e4chtigt. Koffein st\u00f6rt die dringend ben\u00f6tigten REM-Schlafphasen. Dies tr\u00e4gt dazu bei, dass man den \u00fcblen Kreislauf fortsetzt, der darin besteht, dass man sich schon beim Aufwachen m\u00fcde f\u00fchlt und deshalb zu mehr Koffein greift, um den ben\u00f6tigten Energieschub zu bekommen. Den Koffeinkonsum zu reduzieren oder v\u00f6llig einzustellen kann dabei helfen, den nat\u00fcrlichen Schlafzyklus zu verbessern.<\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

Schlaf ist besonders in der Pubert\u00e4t wichtig. Im Reifungsprozess des Gehirns findet ein gro\u00dfer Teil der Entwicklung w\u00e4hrend des Schlafs statt. Experten sind besorgt, da der Verbrauch von Koffein unter Jugendlichen in den letzten Jahren erheblich angestiegen ist. <\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

Koffein und Kinder<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

Das bringt uns zum Thema Kinder. Studien, die im Journal of Caffeine Research ver\u00f6ffentlicht wurden, haben aufgezeigt, dass Koffeinkonsum w\u00e4hrend der Schwangerschaft im Zusammenhang mit untergewichtigen Neugeborenen steht. In vielen L\u00e4ndern, wie z.B. Irland, wird Koffein als ungeeignet f\u00fcr schwangere Frauen angesehen. Der ber\u00fchmte Epidemiologe Geoffrey Rose, empfiehlt f\u00fcr gef\u00e4hrdete Gruppen, wie Kinder, Jugendliche und schwangere Frauen minimalen Verbrauch von Koffein oder g\u00e4nzlichen Verzicht. Leider haben viele Babys aufgrund des Koffeinkonsums ihrer Mutter schon bei der Geburt Spuren von Koffein im Blut.<\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

Kinder nehmen regelm\u00e4\u00dfig Koffein durch Softdrinks und Schokolade auf. Obwohl Wissenschaftler behaupten, wenige Dosen Koffein pro Tag seien nicht toxisch, ist es schwer, Sicherheitsrichtlinien festzusetzen. Diese h\u00e4ngen von Verdauung, Geschlecht, Lebensstil und Genen der jeweiligen Person ab. Was Kinder betrifft, wird zum v\u00f6lligen Verzicht geraten. <\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

Neben den koffeinhaltigen Getr\u00e4nken f\u00fcgen einige Firmen Koffein nun auch den Lebensmitteln bei. Bestimmte Kaugummis, Waffeln, Schaumzucker (Marshmallows) und Sirups sind nur einige der Produkte, die auf diese Art und Weise \u201eaufgewertet\u201c werden. Verr\u00fcckt, nicht wahr? Die FDA(Food and Drug Administration; beh\u00f6rdliche Lebensmittel\u00fcberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbeh\u00f6rde der Vereinigten Staaten)<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

hat Bedenken ge\u00e4u\u00dfert, Produkten wie diesen Koffein hinzuzuf\u00fcgen, da sie f\u00fcr Kinder leicht zug\u00e4nglich sind und hohe Dosen an Koffein enthalten k\u00f6nnen. Beispielsweise enth\u00e4lt eine Packung Kaugummi einer bestimmten Marke in etwa die gleiche Menge an Koffein wie vier Tassen Kaffee. <\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

Energy Drinks<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

Energy Drinks, die gro\u00dfe Mengen an Koffein und anderen Aufputschmitteln enthalten, sind unter Jugendlichen sehr beliebt geworden. Viele Experten sind aufgrund dieses Trends besorgt. Eine k\u00fcrzlich durchgef\u00fchrte Studie \u00fcber die gesundheitlichen Risiken dieser beliebten Energy Drinks, untersuchte die Symptome, die in Verbindung mit dem Konsum dieser Getr\u00e4nke stehen. Sie umfassten neben Zittern, Herzklopfen, Unruhe und Beschwerden des Darmtrakts auch ernsthaftere Auswirkungen, wie Krampfanf\u00e4lle, Halluzinationen und kardiale oder neurologische Toxizit\u00e4t. Nicht nur der Koffeingehalt solcher Getr\u00e4nke ist enorm; Soft Drinks und Energy Drinks beispielsweise enthalten au\u00dferdem Unmengen an Zucker, was ein weiterer kritischer Aspekt ist, da dadurch das Risiko f\u00fcr \u00dcbergewicht und andere Lebensstil-Erkrankungen ansteigt.<\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

Es wurde gezeigt, dass auf vielen Energy Drinks nicht explizit<\/span> vor den m\u00f6glichen gesundheitlichen Risiken gewarnt wird. Eine Auflistung dieser Warnungen ist bei Energy Drinks nicht verpflichtend, wie dies f\u00fcr andere koffeinhaltige Getr\u00e4nke der Fall ist. Es gab F\u00e4lle, die gezeigt haben, dass die Auswirkungen regelm\u00e4\u00dfigen Genusses von Energy Drinks ernsthafte Folgen, wie Schlaganfall, Krampfanf\u00e4lle und in wenigen F\u00e4llen sogar Tod einschlie\u00dfen. Die U.S. Substance Abuse & Mental Health Services erkl\u00e4rte, dass das Aufsuchen eines Notarztes aufgrund des Konsums von Energy Drinks im Jahre 2011 um 36% angestiegen sei und Bruce Goldberger, Leiter der forensischen Toxikologie an der University of Florida, wies darauf hin, dass die Risiken solcher Getr\u00e4nke untersch\u00e4tzt werden. <\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

Das Fazit<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

Es wird gesagt, dass ein wenig Wein gut f\u00fcr den K\u00f6rper sei. Dies ist nur zum Teil wahr. W\u00e4hrend einige Bestandteile des Weins Nutzen bringen, ist der Alkohol, den er enth\u00e4lt sch\u00e4dlich. Au\u00dferdem kann man die gesundheitsf\u00f6rdernden Eigenschaften auch durch den Konsum anderer Produkte, wie reinem Traubensaft erhalten. Das gleiche Argument kommt auch bei Koffein zum Tragen. W\u00fcrden Sie etwas Gesundes wie z.B. Wasser zu sich nehmen, wenn es nur eine ganz kleine Menge an Gift enthalten w\u00fcrde? Nat\u00fcrlich nicht!<\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

W\u00e4hrend also einige Studien behaupten, moderater Gebrauch von Koffein bringe positive Ergebnisse, gibt es zahlreiche Studien, die das Gegenteil beweisen und die \u00d6ffentlichkeit warnt, Koffein als das anzusehen, was es wirklich ist: eine s\u00fcchtig machende Droge. Nat\u00fcrlich ist Koffein legal und wird stark angepriesen - aber das gleiche gilt f\u00fcr Zucker, und die meisten Menschen sind sich der Gefahren von hohem Zuckerverbrauch bewusst. Bleiben Sie also auf der sicheren Seite, tun Sie Ihrem K\u00f6rper was Gutes und trinken Sie gen\u00fcgend gutes, \u201ealtmodisches\u201c Wasser, welches auf nat\u00fcrliche Weise die Funktionsf\u00e4higkeit Ihres Gehirns steigern und Ihnen Energie verleihen wird. <\/span><\/span><\/span><\/p>\r\n

Quelle: Life and Health Network<\/span><\/span><\/span><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"

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